Es gibt so manch einen Trend aus Hollywood, den ich absolut nicht nachvollziehen kann. Auf ”Ausrtalia-Boots” (ja, sie sind bequem, sehen aber verdammt daneben aus) folgt nun der Angriff der Kuscheltiere auf prominente Köpfe. Letztes Jahr hatte ich die Hoffnung, dass Vanessa Hudgens Fuchs-Bedeckung als eine Art Tarnung im wilden Paparazzi-Dschungel dienen sollte. Man erkannte sie kaum – sie sah einfach nur daneben aus.
Zu meinem Entsetzen führte sich der Trend des Grauens dieses Jahr allerdings fort. Sogar attraktive Frauen wie das Model Alessandra Ambrosio zeigen sich mittlerweile mit einer haarigen Jecken-Haube und auch Sängerin Pink wurde mit einer Panda-Mütze am Strand von Miami gesichtet.
Auch Freundinnen berühmter Männer suchen das Scheinwerferlicht und nehmen sich an prominenten Ladys ein Beispiel daran, wie man sich derzeit verunstalten stylen sollte. So lief David Arquette vor kurzem Hand in Hand mit einem Pandabären durch New York: seiner neue Freundin Christina McLarty. Auch die Flamme von John Lennons Sohn Sean, das 24-jährige Model Charlotte Kemp Muhl, findet diese Tiermützen “flippig” und setzte sich das gleiche Fuchsmodel wie Vanessa Hudgens auf. Doch wie fühlten sich wohl die beiden Partner neben ihren animalischen Frauen? Verliebten Männern scheint rein gar nichts peinlich zu sein …
